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10 Jahre Schachzwerge

Gavin Gueldenpfennig"Hätte es nicht eigentlich ein Bauernfrühstück geben müssen zu eurem Geburtstags- Dinner?", fragte mich am Sonntag der Vater eines Schachzwerges während unseres abendlichen Festbanketts zum Jubiläum. Irgendwie hatte er ja Recht... ... aber Nudelpfanne mit Bolognese, Ochsenbacke mit Rotkohl und zahlreiche Desserts erfüllten auch ihren Zweck. Gesättigt konnten sich danach alle Anwesenden - vom Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend bis hin zu unseren Schachzwergen - dem emotionalen Highlight des Tages widmen. Dem hoffentlich nur vorläufigen Abschied eines unserer Trainer. Marcel Schulz (jetzt Noack) hat vor kurzem geheiratet und muss leider aufgrund beruflicher Verpflichtungen nun kürzer treten in Sachen Schachzwerge. Er ließ es sich aber nicht nehmen, sich mit einem grandiosen Video über unsere Schachzwergetrainingslager zu verabschieden. Ausschnitte daraus versuchen wir euch noch zugänglich zu machen und wir wünschen unserem Marcel alles Gute auf seinem kommenden Lebensweg! Aber auch ansonsten war es ein sehr emotionaler Tag. Und das lag nicht nur an unseren Schachzwergen. Nein, zahlreiche Ehrengäste, Spieler aus anderen Vereinen, Eltern, Großeltern und sogar Lehrer und (fast) alle Schachzwergetrainer feierten heute mit uns unseren 10. Geburtstag. Von einigen Gästen gab es sogar Geschenke. Das fing beim Kuchen an und hörte bei kleinen Präsenten für die Trainer und Schachzwerge selbst auf. Viele von ihnen sind nun auch Besitzer eines neuen Schachzwerge- Merchandise- Artikels. Da wurden die Hüpfburg und die Turniere schon fast zur Nebensache. Aber auch die gab es natürlich. Besonders erwähnenswert sind hierbei die Leistungen von Sebastian Bartels (ehemaliger Schachzwerg), der das Ranglistenturnier gewann und von Amon Krüger (seit 11 Monaten Schachzwerg), der zunächst den Schachparcours der Dritt- und Viertklässler und dann auch noch das Schnellschachturnier der Drittklässler gewann. Eine Siegerliste unserer Jubiläums- Wettbewerbe werden wir noch veröffentlichen. Das würde aber diesen Beitrag sprengen. In diesem wollen wir uns lieber noch der Kinderschachoper widmen. Was Darsteller Peter Mitschitczek und sein musikalischer Begleiter am Klavier für uns heute leisteten, ist wohl das größte Geschenk. Über Nacht fuhren sie mit ihren einzigartigen Stabfiguren von Wien nach Magdeburg, um für uns zu spielen. Über Nacht ging es gleich nach der abendlichen Aufführung dann auch wieder zurück nach Wien. Und es hat sich wirklich gelohnt. Vor rund 50 Gästen inszenierten sie Schach für Kinder, wie man es nicht besser inszenieren kann. Auch das Publikum musste mitmachen und die Figuren aus dem Stück leiten und bewegen. Ein einmaliges Erlebnis, an das wir uns noch lange erinnern werden. Ein besonderer Dank geht auch an das Team der „halber85“, die unser Fest überhaupt erst möglich machten, indem sie uns Räumlichkeiten und kulinarische Gaumenschmäuse sowie die ganze Technik zur Verfügung stellen! (460)