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Schachzwerge- U12 verpasst Aufstieg knapp

Gavin GueldenpfennigEs war wieder ein Wochenende mit vielen Turnieren für unsere Schachzwerge. Im Fokus stand diesmal vor allem die U12- Jugendliga auf LICHESS. Dort hatten es sich unsere Schachzwerge zum Ziel gesetzt, den Aufstieg in Liga 1 zu schaffen. Und es fing auch gut an. Marlon und vor allem Marius legten los wie die Feuerwehr und brachten die Schachzwerge schnell in Führung. Jedoch holte Staßfurt, mit den beiden starken Haubold- Brüdern uns bald ein und es entwickelten sich mit dem SK Marburg ein heißer Zweikampf um den zweiten Aufstiegsplatz der Liga, indem wir uns auch lange behaupten konnten, doch am Ende reichte trotz starker Serien von Valentin und Jakob nicht mehr um Marburg zu besiegen, sodass uns am Ende mit tollen 81 Punkten nur Platz drei blieb, während Marburg mit 91 und Staßfurt mit 116 Punkten den Aufstieg feiern konnten. Vielleicht klappt es ja nächsten Samstag um 13.30 Uhr dann. Am Sonntag fand dann wieder unsere Schachzwergearena statt. Diesmal im XXL- Format über zwei Stunden. Der Sieg ging dort zum dritten Mal an „katyhusky“ vor dem eben schon angesprochenen Valentin und „chess4less“. Alle Schachzwerge schafften es dieses Mal zu punkten und der Verzicht auf den Bonuspunkteknopf machte das ganze Turnier sehr spannend. Während sich der beste Grundschüler „Jokabi“ und das beste Mädchen („Planetenelfe“) hinter dem Spitzentrio noch relativ klar, aber punktgleich von der Konkurrenz absetzen konnten, entbrannte in der Kategorie U8 eine wahre Schlacht um die erstmals ausgerufene Urkunde. Die ersten vier trennten dort am Ende nur ganze zwei Punkte (!). Es ging immer hin und her. Lange hielt die „Fliederfee“ ihre Verfolger auf Distanz, schlug sogar einen Sechstklässler, allerdings reichte das am Ende nicht. Denn KITA- Zwerg Mats, der zwischenzeitlich die Landesmeisterin der U8 („Lottili“) in einem hochspannenden Spiel bezwingen konnte, besiegte auch die „Fliederfee“ und sah schon wie der sichere Sieger aus, doch Erstklässler „MattisTom“ schaffte in letzter Sekunde noch einen Sieg gegen die „Planetenelfe“ und ein Remis gegen die Turniersiegerin und schnappte sich mit 10 wohl verdienten Punkten doch noch die Urkunde. Damit geht erstmalig eine Arena- Urkunde in die Altmark. Samstag Abend fand übrigens auch der erste Spieltag der Schulschachbundesliga statt. Die GS Hopfengarten, die als einzige Grundschule aus ganz Deutschland in der 1. Liga antreten durfte, holte dort immerhin gute 30 Punkte. Zum Klassenerhalt reichte es aber nicht. Am nächsten Sonntag peilen „Jokabi“, „Planetenelfe“, „Kai- Joker“ und die anderen Hopfis aber den direkten Wiederaufstieg an. Schließlich muss Recklinghausen ja wieder vom Platz 1 der Grundschulwertung vertrieben werden. Einfach wird das aber gegen den Dritten der deutschen Schulschachmeisterschaften von 2019, die GS Tegernheim und die starke GS Seligenthal aber sicher nicht. Die Domgrundschule und die Reservemannschaft vom Hopfengarten stiegen derweil in Liga 3 ab, während das Siemens- Gymnasium Magdeburg sich mit 111 Punkten und Platz 5 in der ersten Liga behaupten konnte. Hier geht es am Sonntag um 16 Uhr weiter. (477)