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Schachzwerge- U14 dominiert Deutsche Vereinsmeisterschaft

Gavin GueldenpfennigDas Heimvorteil nützlich ist, wissen unsere Schachzwerge- U12 und U14 spätestens seit gestern Nachmittag! Denn beide Mannschaften sicherten sich bei der Norddeutschen Vereinsmeisterschaft in der eigenen Heimatstadt die Qualifikation für die Deutschen Vereinsmeisterschaften im Dezember. Und auch diese finden in Magdeburg statt. Vielleicht kann man dan ja nochmal mit dem Geist von Stadtgründer Otto verhandeln, ob er uns ein paar Bonuspunkte sponsert. Die hätte die U14 aber gar nicht mal gebraucht. Souverän gewannen Ole, Elina, Till, Til und Tobias alle sieben Mannschaftskämpfe während des Turniers, besiegten dabei u.a. den Hamburger SK und gaben insgesamt nur zwei von 28 Partien gänzlich ab. Da war einfach kein Kraut gewachsen gegen unsere Schachzwerge aus Sicht der anderen Teams. Damit ging der Norddeutsche Vereinsmeistertitel erstmals an uns!!! Bester Spieler wurde aber Isaac vom Hamburger SK, der mit 6,5 Punkten noch einen halben Zähler mehr ergaunerte als unser Ole. Glückwunsch an beide zu diesen Einzelleistungen! Qualifizieren konnten sich neben unserer U14 auch noch der eben schon erwähnte HSK sowie die Königsjäger Süd- West aus Berlin und Turm Lüneburg, die am Ende noch knapp vor den sachsen- anhaltinischen Nachbarn ins Ziel kamen. Etwas schade aus Sicht unseres Landesverbandes, dass es für mehr sportlich nicht reichte. Ein Derby wird es aber dennoch geben, da der SC Anhalt den Ausrichterfreiplatz zugesprochn bekommen hat. In der U12 gab es um die Spitze und den Bronzerang heiße Duelle bzw. Dreikämpfe. Letztendlich konnte sich hier Empor Berlin den Meistertitel ergattern. Fun Fact am Rande: Bei den Empor- Meisterkids war diesmal mit Yari sogar jemand dabei, der früher schon mal von einem Schachzwerge- Trainer gecoacht wurde und schon damals als Erstklässler gegen Sechstklässler aus einem Verein gewinnen konnte. Knapp gescheitert am Meistertitel, aber die Qualifikation natürlich auch geschafft, hat neben Empor Berlin auch das Schachzentrum Bemerode, welches mit jeweils 6 Punkten in dieser Altersklasse auch die punktbesten Spieler stellte. Johannes und Tim. Gratulation! Noch knapper als um Platz eins wurde es aber um Platz drei, hier musste am Ende die Sonneborn- Berger- Wertung über Wohl und Weh entscheiden. Bitter für die Barnimer Schachfreunde, die die kleinste Zahl aufzubringen wussten. Etwas glücklicher hingegen dürften unsere Schachzwerge Jonathan, Arne, Valentin, Marius und Johannes gewesen sein, denn sie schafften zumindest Platz vier und damit die Qualifikation! Bronze ging am Ende an den SC Kreuzberg aus Berlin. Was bleibt sonst noch zu sagen? Vieles. Die Kleinen spielten öfter länger als die Großen, Derbys und Liveaction inklusive, die die Zuschauer und Trainer nah an den Rand des Wahnsinns brachten. In der Jugendherberge gab es natürlich wieder vorzügliches Essen zwischen den Runden und unser Schachzwerg Valentin legte gefühlt mehr Meter als Felder zurück. Schach ist eben doch nicht nur ein Denk- sondern auch ein Bewegungssport. Erfreulich war auch die Zahl an Mädchen, die nicht nur mitspielten, sondern zum Teil ihre Mannschaften auch anführten. So kann sich das Mädchenschach in Deutschland gerne weiterentwickeln. (507)