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Schachzwerginnen mit Medaillenplätzen beim Magdeburger Mädchenopen

Gavin GueldenpfennigZweimal Silber, Zweimal Bronze. Das war die Ausbeute beim diesjährigen Magdeburger Mädchenopen in der Uni- Mensa für unsere acht Schachzwerginnen. Und viel mehr war gar nicht möglich, denn sie gehörten zu den jüngsten Teilnehmerinnen überhaupt. Svenja, Paula, Laura und Greta machten die U10 unsicher, während Lotte, Abby, Frida und KITA- Zwerg Mara in der U8 versuchten, Punkte einzuheimsen. Und das gelang tatsächlich recht ordentlich, insbesondere bei den beiden jeweils Erstgenannten. Schachzwergin Svenja bestätigte ihren Setzlistenplatz vier und schaltete auf dem Weg zu Silber mit Greta und Abby zwei Schachzwerginnen aus. Nur gegen die stärker eingestufte Mia aus Wittenberge verlor sie und das sogar noch etwas unglücklich. Die turniererfahrene Lotte hingegen holte sich ebenfalls Silber, schaffte aber nach den beiden Siegen gegen ihre Klassenkameradin Frida und Schachzwergin Mara sensationell auch noch zwei Remisen gegen ältere Spielerinnen aus der U10. Nur Alyson, die Turniersiegerin aus Halle war eine Nummer zu hoch für die Erstklässlerin vom Hopfengarten, deren großer Bruder Jakob (3. Klasse) im Übrigen zusammen mit seinem Trainer bei den Erwachsenen sein Glück versuchte und dabei sogar drei Punkte einsammelte. Noch erstaunlicher als die Leistungen der Silberzwerginnen ist aber fast noch die Leistungen der Bronzemädchen, deren direktes Duell an Paula ging. Sie holte nicht nur ebenso wie Svenja satte vier Punkte sondern wurde zudem noch beste Spielerin ohne Wertungszahl und besiegte zwei U12- Spielerinnen. Für Abby war es das erste Turnier außerhalb ihrer Trainingsstätten überhaupt. Ihr gelangen immerhin Siege gegen Mara und Frida, während die Partien gegen Svenja, Paula und die Drittplatzierte der U12, Jamie, für die Zweitklässlerin aus Tangerhütte, die erst seit gut vier Monaten Schach spielt, noch eine Nummer zu hoch waren. Aber für unsere Schachzwerginnen war das Turnier nicht nur Wettkampf. Über gemeinsame Trainer fachzusimpeln, gemeinsam Pfannkuchen zu futtern und sich gegenseitig neue Tricks beizubringen, ließen sie sich natürlich nicht entgehen. Und insbesondere Mara war der Respekt aller für ihren Mut gewiss, sogar von der Turnierleiterin. Preise gab es übrigens für alle noch bei der „unsichtbaren“ Siegerehrung. Manche Schachzwerginnen nutzten diese sogar für die Anschaffung neuen Lernmaterials. Sehr löblich. Eine große Schachzwergin nahm übrigens auch noch am Erwachsenenturnier teil. Elina wurde mit 5,5 Punkten aus 9 Runden beste Dame während Ole und Valentin mit jeweils 6 Punkten die U16- und U12- Kategorie gewannen. (405)

Abby und Mara.jpeg
Abschlusstabelle Mädchenturnier.jpeg
Frida und Lotte.jpeg
Magdeburger Mädchenopen.jpeg
Schachzwerginnen bei der Arbeit (Abby und Paula und Laura).jpeg
Siegerehrung Bronzeplätze.jpeg
Svenja im Duell um Gesamtplatz 3.jpeg